Die Jamie Oliver Pfanne von Tefal

Die Jamie Oliver Pfanne von Tefal

Aktuell reduziert gibt es die Jamie Oliver Pfanne mit einem Durchmesser von 28 cm des Herstellers Tefal zu erwerben. Der aktuelle Preis (Stand: 22.07.13) beträgt 41,99 Euro und somit ist die Pfanne vom ehemaligen unverbindlichen Preis in Höhe von 79,99 Euro um 48% gesenkt. Was zeichnet jetzt aber die Jamie Oliver Pfanne denn aus? Tefal rühmt sich bei dieser Pfanne vor allem mit der Thermo-Spot® Technik. In der Tat hörte ich heute zum ersten mal hiervon, obwohl es die Technik bereits seit 2011 gibt. In der Versiegelung ist eine rote, 5 cm Durchmesser große, Fläche eingelassen, welche anzeigt, wann die Pfanne die richtige Temperatur hat um das Bratgut hinein zu geben. Namensvetter Jamie Oliver Der Namensvetter der Pfanne, die für alle Herdarten geeignet ist und somit auch als Induktionspfanne fungiert, ist kein geringerer als Jamie Oliver. Der Spitzname von Jamie Oliver ist „The naked Chef“ und leitete sich von seiner Kochsendung in Großbritannien ab. Natürlich wurde er in der Sendung nicht nackt beim Kochen gezeigt, sondern das „naked“ bezieht sich viel mehr darauf, dass die Staffel Oliver in seiner „reinen“ privaten Umgebung zeigt. Am besten schaut man sich einfach einmal eine seiner Folgen an: Doch jetzt zurück zur Pfanne: Diese ist außen aus hochglanzpoliertem Edelstahl und innen überzeugt sie durch den 6-Lagen TEFAL Prometal Pro ® Antihaft-Versiegelung mit Hartgrundierung und Top Coat. Top Coat ist wohl so etwas ähnliches wie eine separate Schicht über die Versiegelung um die Versiegelung zu versiegeln aber vermutlich wissen das nur die Marketing-Fachmänner von Tefal. Denn der Begriff Top Coat kann so ziemlich alles bedeuten. Ich glaube zumindest nicht, dass damit die Deckhaare von Tieren gemeint sind, denn dann wäre das Steak nicht wirklich lecker. Der Schüttrand, die Eignung die Pfanne auch in den Backofen stellen zu können und der Edelstahl-Griff mit Silioneinlage sind weitere Features die man an dieser Stelle nennen kann. Kleiner Tipp am Rande: Zum Braten gerne mal Bio Kokosfett verwenden. Jedoch darauf achten, dass es wirklich auch Bio ist. Warum? Bei der Herstellung von Bio Kokosfett ist die Verwendung von Lösungsmitteln und auch das Härten verboten. Bei dem Nicht-Bio-Fett können im Herstellungsprozess Transfettsäuren entstehen und das ist nicht so gut und auch alles andere als gesund. Kokosfett ist sehr hitzebeständig und auch...

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Die Fissler Protect Pfanne

Die Fissler Protect Pfanne

Die induktionsgeeignete Antihaftpfanne von Fissler ist in einem hochwertigem Edelstahl-Design gehalten. Diese Fissler Protect Pfanne ist in den Durchmessern von 20, 24, 26 und 28 cm erhältlich. Mit dieser Pfanne ist ein sehr schonendes Braten möglich. D. h. man sollte darin alles braten, was dazu neigt anzubraten. Hier sind als Beispiel Speisen aus Eiern oder auch Fisch zu nennen. Die protectal-plus Versiegelung ist langlebig und widerstandsfähig. Der Boden sorgt für die optimale Wärmeverteilung auf allen Herdarten. Positiv zu erwähnen ist auch der praktische Schüttrand, der Sicherheitsgriff und natürlich die 5-jährige Herstellergarantie. Für jedes Essen gibt es eine passende Pfanne So ist beispielsweise die crispy Pfanne aus Edelstahl zum scharfen Anbraten besser geeignet. Hier seien als Gerichte Fleisch und Geflügel erwähnt. Auch diese Pfanne ist natürlich rostfrei und induktionsgeeignet. Fettarmes Braten wird hier dann durch die sog. novogrill Bratfläche die etwas geriffelt ist, gewährleistet. Bei Amazon hat die Fissler Protect Pfanne im Übrigen eine ausgezeichnete Kundenbewertung von 4.8 von 5 Sternen bei 31 Rezensionen. Besonders gelobt wird unter anderem die Langlebigkeit der Pfanne und die ausgezeichneten Anti-Haft-Eigenschaften. Ich benutze neben Pfannen anderer Hersteller auch eben diese Pfanne und schließe mich den positiven Rezensionen an. Ebenso wird auch der Sicherheitsgriff als weiteres Schmanckerl beworben. Auch hier kann ich mich anschließen und finde das einsteckbare Zubehör wie den Glasdeckel oder den Clippix Spritzschutz wirklich praktisch. Hier nun noch die Tabelle mit dem Pfannen- und Bodendurchmesser: Artikelnr.: 138 102 20 100 Durchmesser: Ø 20.0 cm Bodendurchmesser: Ø 14.5 cm Volumen: 1.1 Ltr Artikelnr.: 138 102 24 100 Durchmesser: Ø 24.0 cm Bodendurchmesser: Ø 18.5 cm Volumen: 2.0 Ltr Artikelnr.: 138 102 26 100 Durchmesser: Ø 26.0 cm Bodendurchmesser: Ø 20.2 cm Volumen: 2.5 Ltr Artikelnr.: 138 102 28 100 Durchmesser: Ø 28.0 cm Bodendurchmesser: Ø 22.5 cm Volumen: 3.0 Ltr...

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Eine gute Pfanne erleichtert das Braten

Eine gute Pfanne erleichtert das Braten

Natürlich kann man in jeder Pfanne das Fleisch anbraten, aber die Ergebnisse werden je nach Qualität der Pfanne sehr unterschiedlich ausfallen. Um sich viel Ärger und Stress zu ersparen, sollte man sich von Anfang an für eine hochwertige Pfanne entscheiden. Eine gute Pfanne muss nicht immer teuer sein. Im Gundel Pfannen Online-Shop bekommt man wirklich ausgezeichnete Pfannen zu sehr fairen Preisen. Man kann sich hierbei auch ganz sicher sein, dass es sich wirklich um qualitativ hochwertige Pfannen handelt. Betrieben wird der Gundel Pfannen Online-Shop vom Pfannen-Experten Joschi Pitsch. Wer in einmal an seinem Stand auf Märkten deutschlandweit erlebt, der wird einfach begeistert sein. Das Sortiment des Online-Shops ist einfach gigantisch. Es gibt die unterschiedlichsten Pfannen in verschiedenen Größen. Den meisten Kunden gelingt es nicht, sich für nur eine Pfanne zu entscheiden. Zu den beliebtesten Pfannen gehört die Hochrandpfanne. Diese Pfanne ist wohl die vielseitigste Pfanne. Ein großer Vorteil ist der hohe Rand der Pfanne. Man kann das Essen problemlos durchmischen und es fällt nichts raus. Die Hochrandpfanne ist mit einer Biotan-Beschichtung versehen. Dank dieser Beschichtung brennt nichts an und die Pfanne lässt sich sehr leicht reinigen. Die Hochrandpfanne ist für die Zubereitung von Dampfnudeln, Schinkennudeln, Gemüsepfannen und vielen anderen Gerichten bestens geeignet. Passend zur Hochrandpfanne gibt es den Cope Universal Bratdeckel. Dieser Deckel besitzt ein Automatik Dampfablass-Ventil. Damit ersetzt man eigentlich den Backofen. Das Bratgut wird knuspriger, zarter und saftiger. Natürlich kann man den Deckel für alle anderen Töpfe und Pfannen mit einem glatten Rand verwenden. Sehr interessant ist auch die Viereckpfanne. Die Viereckpfanne unterscheidet sich von der runden Hochrandpfanne nur durch die Form. Die Viereckpfanne ist wie der Name schon sagt viereckig. Also rein optisch schon der absolute Hingucker. Ein Vorteil gegenüber der Hochrandpfanne ist die optimale Ausnutzung der Bratfläche. In eine Viereckpfanne passt deutlich mehr als in eine Hochrandpfanne. Eine besondere Ausführung der Viereckpfanne ist die Grill-Viereckpfanne. Dies waren nur wenige Pfannen aus dem riesigen Angebot des Online-Shops, beim Stöbern wird Sie die Vielzahl der unterschiedlichsten Pfannen zum Staunen...

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Pfannen – Welche Arten gibt es?

Pfannen – Welche Arten gibt es?

Sie möchten sich endlich aus der Studentenküche entfernen und einen kleinen Familien-Küchen-Betrieb in Angriff nehmen? Gratulation, jetzt müssen Sie nur noch wissen, welche Pfanne für welche Speise geeignet ist. In Profiküchen ist natürlich mehr Platz als bei Ihnen zuhause, dennoch sollten Sie bei der einen oder anderen Pfanne nicht sparen. Denn hervorragende Menüs benötigen ein passendes Umfeld, wo diese entsprechend zubereitet werden können. Unterschiedliche Pfannenformen Die Form ist ebenso essenziell wie die Beschichtung oder das Material, weil manche Speisen beispielsweise in kleinen Pfannen keinen Platz haben. Sofern Sie nur ein gebratenes Ei kochen wollen, genügt eine kleinere Pfanne. Möchten Sie jedoch Steak oder Fleisch anbraten, sind Hochrandpfannen angebrachter. Ob Sie sich für eine runde oder Viereckpfanne entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Hier isst das Auge meist mit. Für die Zubereitung von viereckigen Spiegeleiern ist eine Viereckpfanne natürlich die bessere Wahl 😉 Eine Hochrandpfanne empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie mit viel Fett arbeiten. Schwimmen die Lebensmittel regelrecht im Fett, tun Sie sich mit solch einer Pfanne nur Gutes, weil das Fett nicht stark daneben spritzt. Unterschiedliche Pfannenbeschichtungen Mittlerweile erhalten Sie verschiedene Pfannenarten am Markt. Besonders beliebt sind Edelstahlpfannen. Zumal Sie strapazierfähig sind sowie hoher Hitze standhalten. Falls Sie Bratkartoffel braten möchten, ist eine Edelstahlpfanne die ideale Wahl. Aufpassen müssen Sie bei Fleisch, weil hier keine Beschichtung vorliegt. Fettarmes Kochen ist mit dieser Pfanne nur bedingt durchführbar, weil sich die Wärme nur ungleichmäßig verteilt und Speisen leicht anbraten. Deswegen wird auch mehr Fett benötigt. Für Pfannkuchen wie auch Spiegeleier werden Eisenpfannen empfohlen, weil diese kräftig erhitzen. Jedoch stellen diese wiederum einen Nachteil auf einem Zeranfeld-Herd dar, da der Boden der Pfanne heiß wird und sich die Herdplatte verformen kann. Bei Gasherden ist diese Pfannenart ideal. Falls Sie zu einer Kupferpfanne greifen, kochen Sie beinahe wie die Profis, solche verwenden diese Pfannen häufig, weil sich die Wärme optimal verteilt. Diese Pfannenart ist etwas teurer, lohnt sich aber für Vielkocher. Alternativ gibt es Aluminium-Pfannen. Diese sind vorzüglich weil damit Gemüse, Eier, Fisch sowie Fleisch gebraten werden können, zudem weisen sie ein geringes Gewicht auf und lassen sich einfach reinigen. Fettarm kochen – gesund kochen Falls Sie de facto fettarm garen möchten, tut es eine Pfanne mit Antihaft-Beschichtung. Speisen kleben auf solchen Pfannen nicht an und die Wärme verteilt sich wunderbar. Sie bereiten damit viele Arten von Lebensmittel schonend zu und benötigen nur etwas Fett. Ähnlich sieht es bei der Teflon-Beschichtung aus. Einziger...

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Die Geschichte der Pfanne

Die Geschichte der Pfanne

Es ist doch sicher einmal interessant zu wissen woher die Pfanne eigentlich kommt und wo die Anfänge waren. Beginnen wir einfach mal vor langer Zeit: Die Pfanne in der Antike Das Essen und Braten von leckeren Speisen gehen seit Urzeiten Hand in Hand. Die ersten Funde von Kochgeschirr auf europäischem Boden sind auf das erste Jahrhundert datiert und sind aus Pompeji. Dabei wird aus der Anzahl der Kochutensilien klar, es wurde mehr gekocht als gebraten. Besonders im alten Rom, wo wegen der Brandgefahr eigene Küchen verboten waren, wurde in Garküchen in großen Bronzekesseln Suppen oder Brei für eine große Zahl an Menschen zubereitet. Das Mittelalter und die Pfanne Die Küche des Mittelalters ist bekannt für ihre deftigen Braten. Beliebt waren vor allem Drehspieße mit Braten. Die Ärmere Bevölkerung bereitete ihre Speisen in Tontöpfen zu. Die Speisen für den Adel und das reiche Bürgertum bereitete man in Metallkesseln vor. Die Pfannen und andere flachen Töpfe, die man nicht über das Feuer hängen konnte, wurden auf Dreifüße oder auf ein Rost gestellt. Alle Metallwaren wurden in Handarbeit in einem langwierigen Prozess vom Schmied gefertigt und waren dementsprechend kostspielig. Industrielle Revolution Durch die Gewinnung neuer Technologien, die Verbesserung der Eisenverarbeitung und Mechanisierung wurde auch die Produktion der Bratpfannen verbessert. Mechanische, elektrische und hydraulische Pressen erlaubten nun eine einfache Bearbeitung und Verformung von Metallstücken. Heute Wenn sie heute in ein Geschäft gehen, dass spezialisiert auf Küchenutensilien ist, finden sie Pfannen in verschieden Formen, Materialien und Qualitäten. Viele bekannte Firmen wie Gundel Pfannen, WMF oder Le Creuset stellen qualitativ hochwertige Stücke her, aber auch Nonameprodukte überschwemmen den Markt. Sie haben die Qual der Wahl. Die Wahl des Materials stellt den Verbraucher schon vor die erste Hürde, den die verschiedenen Materialien haben unterschiedliche Vorteile. Beliebt sind Antihaftbeschichtungen. Sie haben sich in der Küche weitestgehend durchgesetzt, da die Speisen während des Garungsprozesses nicht haften bleiben und einfach zu Reinigen sind. Weit verbreitet ist die Annahme, das Teflon für die Raumfahrt entwickelt wurde. Jedoch wurde es schon 1938 als Kältemittel für Kühlschränke synthetisiert. Den Entdeckern waren die Eigenschaften des Teflons nicht bekannt, sodass sie keinen Nutzen darin sahen. Die Antihaftbeschichtung besteht aus Polytetrafluoräthylen und hält Temperaturen bis 260° C aus. Die Teflonbeschichtung wird momentan heftig diskutiert, da bei höheren Temperaturen toxische Stoffe wie das Fluorphosgen austritt. Häufig findet man in professionellen Küchen Stahlpfannen aus geschmiedetem Eisen. Diese werden immer noch traditionell von Hand gefertigt. Sie haben den Vorteil der schnellen...

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Die Induktionspfanne

Die Induktionspfanne

Sicher kennen Sie das Problem: Nach dem Zubereiten eines leckeren Bratgerichtes, bei dem häufiges Spritzen des Fettes nicht zu umgehen ist, steht mühseliges Putzen des Herdes an. Dies wird am liebsten sofort nach dem Braten erledigt, um eingebrannte Reste zu vermeiden. Doch die Hitze des Kochfeldes macht diesen Gedanken schier unmöglich. Nur zu gern verzichtet man auf dieses allseits bekannte Erlebnis. Dafür gibt es eine völlig unkomplizierte Lösung: dank der Anschaffung eines Induktionsherdes bleiben angebrannte Reste und überhitze Platten „Schnee von gestern“!  Wie funktioniert ein Induktionsherd? Das Induktionskochfeld überträgt über ein elektromagnetisches Feld Energie an die darauf stehenden Töpfe oder Pfannen, wo sie in Wärme umgewandelt wird. Dies funktioniert anhand einer Spule, die unterhalb der Glaskeramik zu finden ist. Somit kann ein Induktionsgerät nur mit speziellen Töpfen und Pfannen angewandt werden, die die elektromagnetische Energie aufnehmen können. Sehr gut leiten Küchenutensilien aus Eisen und Stahl. Des weiteren funktioniert Induktion geringfügig mit Edelstahl, Aluminium oder Kupfer leiten gar nicht. Somit ist der Kauf einer Induktionspfanne und speziellen Induktionstöpfen unumgänglich, um vor dieser Innovation zu profitieren. Vorteile der Induktionspfanne Eine Induktionsplatte benötigt keinen Zeitaufwand, um die notwendige Temperatur zu erreichen, sondern ist sofort vollkommen einsatzfähig. Somit geht das Braten schneller als bei anderen Herden und da Induktion immer gleichmäßig funktioniert, kann die erforderliche Garzeit viel genauer bestimmt werden. Da im Gegensatz zum Cerankochfeld nicht nur der Pfannenboden sondern auch die Seitenwände erhitzt werden, kann die Energie bestmöglich umgesetzt werden. Die Pfanne wird stets gleichmäßig erwärmt. Auch geht durch Induktion nur ein sehr geringer Teil an Energie verloren. Außerdem wird das Kochfeld nicht mit der Pfanne zusammen erwärmt; die Temperatur bleibt unter 100 Grad. Deswegen können Verbrennungen, besonders bei Kindern, und angebrannte Reste auf der Platte verhindert werden. Das Induktionsfeld ist demnach die sichere und unkomplizierte Variante im Haushalt. Sollten Sie über die Anschaffung eines neues Herdes nachdenken, ist ein Induktionsgerät auf jeden Fall zu empfehlen. Die zusätzlich dazu anzuschaffenden Töpfe und Pfannen können auf jedem beliebig anderen Herd auch genutzt werden, sodass diese keine Fehlanschaffung sind. Achten Sie beim Kauf der neuen Utensilien auf das spezielle Induktionszeichen am Boden. Induktionstöpfe und -pfannen sind zwar deutlich kostenintensiver, dafür aber haltbar, robust und vielseitig. Einige Vorurteile gegenüber Induktion Oft hört man das Gerücht, ein Induktionsgerät sei deutlich lauter als herkömmliche Herde. Man höre einerseits ein lästiges Brummen, andererseits das Geräusch des benötigten Lüfters, der in Induktionsöfen eingebaut ist. Dies stimmt allerdings nur geringfügig,...

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